Finanzierung der Weiterbildung zum Ernährungsberater und wie du die Weiterbildung kostenlos bekommst!

Wer sich für eine Ausbildung zum Ernährungsberater entschlossen hat und auch bereits den richtigen privaten Bildungsträger für die Weiterbildung gefunden hat, steht nun vor der Frage der Finanzierung der Weiterbildung. Nicht immer kann man selbst die notwendigen finanziellen Mittel aufbringen oder man hat einen Arbeitgeber, der die Kosten der Weiterbildung ganz oder teilweise übernimmt. Glücklicherweise existieren einige Fördermöglichkeiten, die eine Finanzierung der Weiterbildung erlauben.

Förderung der Weiterbildung zum Ernährungsberater durch AZAV

Auf der Suche nach Fördermöglichkeiten seiner Weiterbildung zum Ernährungsberater stößt man unweigerlich auf die Abkürzung AZAV und die Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit. Die Abkürzung AZAV steht Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung und beschreibt die Anerkennung und Zulassung von Bildungsangeboten privater Bildungsträger und deren Förderungswürdigkeit.

Eine AZAV-zertifizierte Weiterbildung zum Ernährungsberater kann dann über die Bundesagentur für Arbeit beziehungsweise das Jobcenter gefördert werden. Nach Bewilligung des Antrags erhält der Antragsteller einen Bildungsgutschein, der die Kosten der Weiterbildung zum Ernährungsberater ganz oder teilweise fördert.

Ist meine Weiterbildung zum Ernährungsberater AZAV-zertifiziert?

Eine Bedingung für eine Förderung über den Bildungsgutschein ist natürlich, dass die ausgesuchte Weiterbildung zum Ernährungsberater auch AZAV-zertifiziert ist. Ein Lehrgang muss eine Reihe von Kriterien erfüllen, um ein AZAV-Zertifikat zu erhalten und damit förderungswürdig zu sein. Damit ist eine AZAV-Zertifizierung auch ein Qualitätsmerkmal einer Weiterbildung. Bildungsträger und Lehrgänge, die AZAV-zertifiziert sind, weisen dies deutlich aus. Entsprechende Informationen sind auf den Internetseiten der Bildungsträger einzusehen beziehungsweise bei der Bundesagentur für Arbeit zu erfragen.

Die seriösen und anerkannten Schulen BTB, SGD und ILS haben für ihre Weiterbildungen zum Ernährungsberater im Fernstudium das AZAV-Zertifikat. Eine Weiterbildung zum Ernährungsberater an einer dieser Schulen kann somit über einen Bildungsgutschein gefördert werden und zeigt zudem die qualitative Anerkennung der Weiterbildung bei diesen Bildungsträgern auf.

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Bin ich berechtigt, eine Förderung meiner Weiterbildung zum Ernährungsberater nach AZAV zu beantragen?

Ernährungsberater ausbildung finanzierungObwohl der Bildungsgutschein von der Bundesagentur für Arbeit beziehungsweise dem Jobcenter ausgestellt wird und auch der Antrag über die Bundesagentur oder das Jobcenter läuft, muss man weder arbeitssuchend, noch arbeitslos sein, um eine AZAV-Förderung zu beantragen. Die Förderung für eine Weiterbildung zum Ernährungsberater ist auch dann möglich, wenn man sich noch im Beruf befindet, aber ohne die Weiterbildung gefährdet ist, zukünftig arbeitslos zu werden.

Diesen Punkt legt die Bundesagentur für Arbeit beziehungsweise das Jobcenter meist recht großzügig aus. Wenn die ausgesuchte Weiterbildung zum Ernährungsberater AZAV-zertifiziert ist, dann beinhaltet das auch, dass die Weiterbildung den Anforderungen des Arbeitsmarkts entspricht und die Wahrscheinlichkeit steigt, in Beschäftigung zu bleiben beziehungsweise schneller eine neue Arbeit zu finden.

Da hierauf ein Hauptaugenmerk der Bundesagentur für Arbeit liegt, ist sie beziehungsweise das Jobcenter relativ schnell gewillt, eine AZAV-zertifizierte Weiterbildung zum Ernährungsberater mittels Bildungsgutschein zu fördern.

Chance auf eine AZAV-Förderung der Weiterbildung zum Ernährungsberater sind hoch

Damit stellt der Bildungsgutschein die beste Fördermöglichkeit dar, die Weiterbildung zum Ernährungsberater zu finanzieren. Der Antrag ist relativ einfach zu stellen und – sofern die Weiterbildung zum Ernährungsberater im vorliegenden Fall AZAV-zertifiziert ist – wird mit einer guten Wahrscheinlichkeit stattgegeben.

Informationen zur Antragstellung findet man im Internet oder über ein Beratungsgespräch in der Bundesagentur für Arbeit oder dem Jobcenter. Da die Fördertöpfe der Bundesagentur jedes Jahr wieder geleert werden müssen, haben Förderanträge zusätzlich gute Chancen.

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